Dr. med.dent. Iva Ehrlicher, Master of Science Kieferorthopädie

Zu jeder Untersuchung gehört auch immer die Diagnose der Kiefer- und Zahnstellung. Fehlstellungen lassen sich bereits im Milchgeiß erkennen und können so frühzeitig behandelt werden.
Die meisten kieferorthopädischen Behandlungen beginnen mit ca. 10 Jahren.
Beim Übergang vom Milch- zum bleibendem Gebiß kommen häufig lose Zahnspangen zum Einsatz. Das sind herausnehmbare kieferorthopädische Geräte, die zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Fehlstellungen eingesetzt werden. 14 bis 16 Stunden muss die Spange dann täglich getragen werden – also nachts und nachmittags. Das erfordert bei jungen Menschen Disziplin und gleichzeitig die Kontrolle der Erwachsenen.
Bei einer festen Zahnspange werden sogenannten Brackets auf die Zähne geklebt. An diesen befestigt der Behandler Drähte, welche in der Folge die Zähne in die gewünschte Position bewegen.
Diese Behandlung bedarf vom Patienten eine besonders sorgfältige Mundhygiene, da durch die Zahnspange die Reinigung erschwert ist. Die Dauer einer kieferorthopädischen Behandlung variiert individuell, etwa von ein paar Monaten, bis zu drei Jahren.
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